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CONNECTED MANUFACTURING

WARUM CONNECTED MANUFACTURING DIE OBERSTE PRIORITÄT IM BEREICH DER WERKZEUGVERWALTUNG HABEN SOLLTE

Connected Manufacturing ist eine Business-Strategie, die auf Cloud Computing basiert, um Betriebs- und Geschäftsdaten für mehr Transparenz, Effizienz, Kontrolle und Kundenzufriedenheit zu nutzen. Sie eignet sich speziell für Unternehmen, die auf Veränderungen im Fertigungsbetrieb reagieren müssen. Wird auf Herausforderungen wie Automatisierung, additive Fertigung, Cloud Computing, Analytik, Mobilität und das industrielle Internet der Dinge (IIoT) nicht entschieden reagiert, besteht die Gefahr, dass Unternehmen ihren Wettbewerbsvorteil verlieren. Connected Manufacturing kann – bei gleichzeitiger Sicherstellung bestehender Qualitätsstandards und stärkerer Personalisierung – die Weichen für die Zukunft stellen und unterstützt Unternehmen bei der Bewältigung alltäglicher Herausforderungen in der Produktion. Speziell für die Werkzeugverwaltung bietet Perschmann zusammen mit der Hoffmann Group mit „Connected Manufacturing“ eine Software-Lösung für die Planung, Steuerung und generelle Organisation der Produktion.


PROBLEME UND HERAUSFORDERUNGEN IM BEREICH DER PRODUKTION

Wie die Datendurchgängigkeit vom CAM-System bis zur Maschine erreicht werden kann oder der Echtzeit-Überblick über die zur Verfügung stehenden Werkezuge gelingt, sind nur zwei Herausforderungen im täglichen Fertigungsbetrieb. Unternehmen beschäftigt weiterhin, wie schnell sie beispielsweise ihr Werkzeug in der Fertigung identifizieren und bereitstellen oder wie sie ihre Mitarbeiter unterstützen können, um Fehlerquellen in der Produktion zu reduzieren. Weiterhin muss geklärt werden, welche Werkzeuge generell in der Produktion verfügbar sind und wie diese optimal eingesetzt werden können. Um auch zukünftig wettbewerbsfähig bleiben zu können, ist es unabdingbar, dass die Fertigung möglichst flexibel und einfach organisiert wird. Eine Connected Manufacturing-Software sollte idealerweise die durchgängige Kommunikation und den Datenaustausch mit allen Produktionssystemen gewährleisten und die Vernetzung von einzelnen Prozessschritten, Produktionsmitteln, Produktionsmaterial und Produktion sicherstellen. Produzierende Unternehmen und die Verantwortlichen in diesen Betrieben haben keine Zeit, dicke Handbücher zu wälzen und sind mit überladenen Funktionsumfängen schlichtweg überfordert. Folglich muss sich eine Connected Manufacturing-Software intuitiv in der Bedienung sein, sich auf die Minimierung von Fehlern und Risiken und der Reduktion von Suchzeiten fokussieren und einen aktuellen Überblick auf den gesamten Werkzeugzyklus bieten. Mit dem innovativen Hoffmann Group „Connected Manufacturing“ wird der Fokus voll auf einen wertschöpfenden Prozess gelegt.


HOFFMANN GROUP „CONNECTED MANUFACTURING“:

VERNETZT – TRANSPARENT – EFFIZIENT.  DIE ZUKUNFT DER WERKZEUGVERWALTUNG IN DER FERTIGUNG 

Mit der Software des Systemanbieters lassen sich Kunden- und Auftragsdaten vollständig und ohne großen Implementierungsaufwand digital verwalten. CAM-Programmierer werden mit einem Werkzeug Assembler unterstützt, was die Anlagen neuer Werkzeuge und den Übertrag in das CAM-System vereinfacht. Kunden, die auf „Connected Manufacturing“ setzen, können so stets ihre Werkzeuge lokalisieren und identifizieren sowie die vergangene Werkzeugnutzung betrachten. Die Datenübertragung bei der Werkzeugvoreinstellung und beim Rüsten der Maschine erfolgt digital und ohne fehleranfällige manuelle Eingaben der Werkzeugdaten am Computer. Neben der Zeitersparnis werden gleichzeitig die Produktionsprozesse stabilisiert. Die Software ist intuitiv im Handling und nach einer kurzen Einweisung können Kunden ihre Werkzeuge effizient digital verwalten.


DIE VORTEILE AUF EINEN BLICK

1. Transparenz in der Fertigung

  • Aktueller Überblick über sämtliche Werkzeuge und deren Parameter.
  • Lokalisation und Identifikation von Werkzeugen.
  • Übersicht zu Maschinenstatus und anstehenden Aufgaben.

2. Aufwandsreduktion und Arbeitserleichterung

  • Reduktion von Such- und Wartezeiten.
  • Zentrale Fertigungsdokumentation erleichtert den Informationsaustausch.
  • Einfache Auftragssteuerung und Verwaltung.

3. Messbare Kostensenkung

  • Optimierung des Lagerbestands.
  • Verbesserung der Werkzeug-Auslastung und der Werkzeug-Einsatzplanung.
  • Fokussierung der Mitarbeiter auf das Wesentliche führt zu Effizienzsteigerungen.

4. Minimierung von Schäden/ Fehlervermeidung

  • Übertragungsfehler-/ Tippfehlervermeidung.
  • Werkzeughistorie dient als Basis für zukünftige Optimierungen.
  • Live-Statusverfolgung.

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